31 Nr. 2 | 2025 Besichtigung der Baustelle zur zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels. Der Bohrkopf der Tunnelbaumaschine Airolo. Der Bohrkopf der Tunnelbaumaschine Göschenen. Albert Rösti (r.) hatte Grund zur Freude. Die Andrehfeier war ein bedeutender Moment für die Beteiligten. VERKEHR UND INFRASTRUKTUR Kantonen Tessin und Uri», hält das zuständige Bundesamt fest. Bei der Andrehfeier waren auch die Regierungspräsidenten der Kantone Uri und Tessin, Christian Arnold und Christian Vitta, die Gemeindepräsidenten von Airolo und Göschenen, Oscar Wolfisberg und Peter Tresch, der Gesamtprojektleiter sowie Vertreter der Bauunternehmen anwesend. ■ Das Projekt Der Gotthard-Strassentunnel ist in die Jahre gekommen und braucht eine umfassende Instandsetzung. Damit die wichtige Strassenverbindung auch während der Sanierung offen bleiben kann, baut das Bundesamt für Strassen ASTRA eine zweite Röhre. Sie ist voraussichtlich ab 2030 in Betrieb. Danach steht die Instandsetzung der ersten Röhre an. Ab 2033 stehen dann beide Tunnel zur Verfügung. Pro Richtung wird stets nur eine Fahrspur offen sein, die Verkehrskapazität durch den Gotthard wird also nicht erhöht. Zumindest wurde das bei der damaligen Volksabstimmung so versprochen. DVK
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