3 Nr. 4 | 2026 VERBAND Er diskutierte geradlinig und mit offenem Visier mit der ASTAG, politischen Akteuren, Verwaltungsstellen oder dem eigenen Verwaltungsrat. Er stand hin, wie man so schön sagt, wenn es etwas zu entscheiden gab, intern wie extern. So wurde er intern zum sehr geschätzten Vorgesetzten, dem man vertraute und der auch Vertrauen in die Mitarbeitenden hatte. Extern wurde er zum Gesicht des Verbands, weil es ihm wichtig war, nach aussen zu kommunizieren und mit den Medien umzugehen. Dies aber nicht, weil er sich als Person in den Vordergrund stellen wollte, sondern weil er eben für den Verband hinstand – wenn nötig auch vor eine Kamera. Wir hätten ihm noch viele Reisen gewünscht; ob mit seinem gelben Saurer, dem Motorrad, dem Wohnmobil, zusammen mit seiner Frau Ruth Piras nach Amerika, wo die Trucks etwas grösser sind als hier. Und wir hätten gerne noch oft sein Lachen und seinen Humor erlebt. Leider musste er viel zu früh seine letzte Reise antreten. Dieser Platz in unserem Magazin gehört also noch einmal ihm. Seinen Platz in unseren Herzen wird er für immer behalten. ■ Für David Piras wurde ein Online-Kondolenzbuch eingerichtet. Über den QR-Code gelangen Sie dorthin.
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