46 Es gibt Tage, die Geselligkeit, Entdeckungen und Erinnerungen vereinen. Unser Ausflug nach Arbon, an die Ufer des wunderschönen Bodensees, gehörte dazu. Mit dem Bus der Voyages Rémy aus Lausanne machten wir uns in entspannter und fröhlicher Stimmung auf den Weg, glücklich darüber, diesen Moment gemeinsam fernab unseres beruflichen Alltags zu erleben. Eine willkommene Pause am Seeufer ermöglichte es uns, die herrliche Kulisse zwischen glitzerndem Wasser und belebender Luft zu geniessen, begleitet von einem guten Kaffee und – für einige von uns – auf den Lederbänken eines alten Saurer-Busses sitzend, der in eine Cafeteria umgebaut worden war. Der Höhepunkt dieses Tages war zweifellos der Besuch des Saurer-Museums. Für viele von uns war es ein Eintauchen in eine Zeit, in der Lastwagen noch anders konzipiert wurden: robust, zuverlässig und auf eine lebenslange Nutzung ausgelegt. Die FahrSECTION ARC-LÉMANIQUE Auf Entdeckungsreise durch das rollende Kulturerbe: Unser Ausflug nach Arbon am 2. Mai ins Museum der Saurer AG zeuge der Adolph Saurer AG, bis in die 1980er-Jahre das Aushängeschild der Schweizer Industrie, verkörpern dieses herausragende Know-how, das die Geschichte des Strassengüterverkehrs nachhaltig geprägt hat. Dieses Knowhow hat die Nutzfahrzeugindustrie in Europa beeinflusst. Mehrere Hersteller haben unter Lizenz mit Saurer-Technologien gearbeitet oder sich von deren Innovationen im Bereich der Dieselmotoren inspirieren lassen. Angesichts dieser beeindruckenden, hervorragend erhaltenen Maschinen drängt sich ein Gedanke auf: Früher wurde auf Langlebigkeit gesetzt; heute dreht sich die Welt schneller, verbraucht mehr und ersetzt schneller – das ist die Entwicklung unserer Zeit zwischen Globalisierung, neuen Produktionsgewohnheiten und sich ständig erneuernden Technologien. Wenn man diese Lastwagen «aus einer anderen Zeit» bewundert, wird einem bewusst, wie sehr Solidität, Qualität und die Leidenschaft für gut gemachte Arbeit zeitlose Werte bleiben. Dieser Ausflug war auch eine Gelegenheit, sich daran zu erinnern, dass hinter jedem Lkw, ob alt oder modern, immer Frauen und Männer stehen, die von derselben Professionalität und demselben Engagement, oft auch derselben Leidenschaft, angetrieben werden. Unser Besuch endete bei den äusserst komplexen Web- und Stickmaschinen, die noch immer in Betrieb sind. Nach dem Rundgang machten wir einen kleinen Abstecher in den Shop, um wunderschöne, unverwüstliche Küchentücher zu kaufen und die Stickereien von seltener Feinheit zu bewundern; einige davon zierten sogar eines der bestickten Kleider von Michelle Obama, Amal Clooney sowie mehrere Outfits der verstorbenen Königin von England. Carole Rochat Am Sonntag, 3. Mai, trafen sich 67 hungrige Mäuler im Restaurant Kreuz in Thun. Mit viel Begeisterung wurde das Buffet gestürmt, das keine Wünsche offenliess. Von Fleisch über Käse, Rösti, Rührei, diverse Brote und, und, und: Es gab es für jeden etwas. Es wurde viel gelacht und gefachsimpelt, SEKTION BERNER OBERLAND Brunch auch die Kleinsten kamen nicht zu kurz mit Spielen und Herumtollen. Wie bei allem Schönem, neigte sich auch dieser Anlass nach dem Mittag dem Ende zu. Ein herzliches Dankeschön an das ganze Team vom Restaurant Kreuz für den tollen Service. Wir kommen wieder. Iwan Weyermann «Gut Holz» hiess es an unserem diesjährigen, traditionellen Vereinskegeln am 25. April im Relais des Restaurants Kreuz in Haag. Es waren alle Mitglieder und Freunde eingeladen, an unserem Kegelabend mitzumachen. Um 19 Uhr begrüsste Präsident Mario Büchel die Mitglieder und Gäste. Der Vorstand hatte wieder tolle Preise für die Gewinner organisiert. Es gab Brote in der Form von Medaillen der Bäckerei Wanger. Einige Mitglieder nahmen SEKTION FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN Vereinskegeln die Kegelbahn gleich unter Beschuss. Andere verköstigten und stärkten sich zuerst. Als alle Kegler durch waren und die Ränge ausgezählt wurden, schritten wir zur Rangverkündigung der ersten drei Ränge. Die Damen und Herren bekamen feine Brote und wie immer auch der Erste von hinten einen Trostpreis. So sassen wir noch bis zu später Stunde zusammen und führten so manch gutes Gespräch. Marco Büchel
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