A1 Härkingen–Luterbach: Baustelle bald wieder im Normalbetrieb

Aktuell Ausgabe-02-2026

Nach dem Winterbetrieb wird die Baustelle auf der A1 zwischen Luterbach und Härkingen seit Mitte Februar schrittweise wieder auf Normalbetrieb umgestellt. Am 6. März ist die Umstellung abgeschlossen, schreibt das ASTRA in einer Mitteilung. Grund für die Umstellung: Während der Wintermonate waren verschiedene Bauarbeiten nur eingeschränkt möglich. Mit der Rückumstellung werden die temporären Fahrzeugrückhaltesysteme (Betonelemente) entlang der Fahrbahn wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht. Mit dieser Baustelle wird der 6-Streifen-Ausbau umgesetzt. Die Kosten für den Ausbau des Abschnitts Härkingen–Luterbach belaufen sich auf rund 1,06 Milliarden Franken. Die Ausgaben werden vollständig durch den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) gedeckt. Der NAF finanziert sämtliche Aufwendungen für den Bau, Betrieb und Unterhalt der Nationalstrassen. Zusätzlich unterstützt der NAF Projekte im Agglomerationsverkehr (Strassen, Velo- und Fusswege sowie Bus- und Bahnverkehr). Die Haupteinnahmequellen des NAF sind der Mineralölsteuerzuschlag, der als Bestandteil des Treibstoffpreises direkt beim Tanken bezahlt wird, die Automobilsteuer sowie die Autobahnvignette. Der NAF ist damit zu 100 Prozent nutzerfinanziert.

DVK / ASTRA