23 Nr. 1 | 2026 AKTUELL Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten. Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren. «Damit entsteht ein weiterer Baustein für ein zukunftsfähiges, öffentlich zugängliches Schnellladenetz für den Schwerverkehr», so das ASTRA. Die Schweiz verfüge bereits über ein gut ausgebautes Netz an Schnellladestationen für Personenwagen. Mit dem nun lancierten Projektaufruf richte das ASTRA den Fokus auf den Schwerverkehr und stärke die Rahmenbedingungen für dessen Elektrifizierung. Der Aufruf ist Teil der Roadmap Elektromobilität 2030, die auch den Schwerverkehr einbezieht. Für den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur für E-Lkw stellt das ASTRA drei Lose bereit. Diese umfassen je rund zehn Standorte auf ausgewählten Rastplätzen und ausgewählten Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen. Die Lose werden nach Qualitätsbeurteilung den bestbenoteten Gesuchstellenden in Form von Reservationsvereinbarungen zugeteilt. Die ausgewählten Anbieter planen, finanzieren, bauen und betreiben die Schnellladestationen eigenverantwortlich. Nach Unterzeichnung der Reservationsvereinbarung stehen grundsätzlich zwei Jahre zur Verfügung, um die Detailplanung abzuschliessen und das Baugesuch einzureichen. Das ASTRA stellt als Basislösung die Stromanschlüsse bis und mit Trafostation bereit und übernimmt dafür die Vorfinanzierung. Die Betreibergesellschaften erstatten diese Kosten in Form einer jährlichen Entschädigung. Interessierte Unternehmen können ihre Antragsunterlagen bis zum 30. April 2026 einreichen. DVK / ASTRA 88x57 Allianz ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Modell – Shop Setec HTM AG Lindenmoosstrasse 10 / Eingang Industriestrasse, CH-8910 Affoltern am Albis Mobile +41 (0)79 463 93 01 www.setec-htm.ch info@setec-htm.ch ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Scania R "Vowa - Eringer" Scania 143 Torpedo Scania CT20N NC Trans Tekno 87759 1:50 CHF 168.00 WSI 04-2228 1:50 CHF 95.00 WSI 01-4800 1:50 CHF111.00 Volvo FH04 Tantai MAN TGX XLX+Palfinger 1650 TEC Kenworth Bobbin Transp. WSI 01-4830 1:50 Fr. 102.00 WSI 04-2202 1:50 Fr. 141.00 Drake 01532 1:50 Fr. 164.00 Peterbilt 309 O Hara Kenworth T600 Flammes MAN Pritschenwagen Brekina 86279 1:87 Fr. 30.00 Brekina 85934 1:87 Fr. 24.00 Conrad 1616/02 1:50 Fr. 73.00 Wir produzieren für Sie ihr Wunschfahrzeug als Miniaturmodell in Serie im Massstab 1:50 / 1:87. Wir beraten Sie gerne und kompetent! Öffnungszeiten : Donnerstag + Freitag 14.00 - 19.00 Uhr Samstag 9.00 - 16.00 Uhr oder nach Vereinbarung www.setec-htm.ch info@setec-htm.ch www.setec-htm.ch info@setec-htm.ch Haben Sie das Auto Ihrer Träume gekauft? Geben Sie dem Wagen die beste Versicherungsdeckung! Kontaktieren Sie uns für eine Offerte unter Telefon 021 706 20 00 oder per E-Mail: avantages@routiers.ch Wir senden Ihnen unser bestes Angebot. Die Allianz deckt die Risiken gemäss Ihrer Erwartungen. Projektaufruf für Schnellladesäulen Der Bundesrat hat den Bericht des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu Instrumenten gegen übermässigen Fahrzeuglärm zur Kenntnis genommen. Der Bericht prüft aus juristischer und technischer Sicht die Möglichkeit, Lärmradare einzusetzen. Er empfiehlt den Einsatz von «Lärmdisplays», um eine Rückmeldung zu den Geräuschemissionen von Fahrzeugen zu geben. Der Bundesrat will vermeidbaren Strassenlärm reduzieren. Deshalb hat er im Oktober 2024 die Geräuschvorschriften aktualisiert und das UVEK beauftragt, die Analysen zur Nutzung von Lärmradaren weiter zu vertiefen. Der Bericht hat mehrere Varianten in Bezug auf technische Machbarkeit und rechtliche Rahmenbedingungen geprüft. Als Ergebnis empfiehlt er den Einsatz von «Lärmdisplays». Das sind mit einem Geräuschmessgerät und einem Bildschirm ausgestattete Geräte. Sie werden am Strassenrand aufgestellt und geben den Fahrzeuglenkenden eine Rückmeldung zu den Geräuschemissionen. Weitere geprüfte Varianten wurden aus juristischen und technischen Gründen verworfen. In der Praxis sind Geräuschmessungen nämlich deutlich anspruchsvoller als Geschwindigkeitsmessungen. So ist es beispielsweise nicht sinnvoll, bei Regen oder auf nasser Fahrbahn Geräuschmessungen durchzuführen. DVK / ASTRA «Lärmdisplays» anstatt Lärmblitzer
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