Ausgabe Nr. 8/2026

46 Wie geplant organisierte Illinka den Herbstausflug. Das Ziel war das Baggermuseum Ebianum in Fisibach. Wir hatten uns um 7.30 Uhr am Trampark in Colombier verabredet, leider hatten sich nur 11 Personen angemeldet. Wir fuhren mit der Firma Voyages Auto-Transports SA von Côte aux Fées los. Da wir kurz vor 10 Uhr ankamen, kauften wir zunächst die Eintrittskarten. Für den Rundgang wurde uns ein MP3-Player ausgeliehen, meines Wissens nach, bei dem man die Sprache auswählen konnte. Anschliessend machten wir den Museumsrundgang, der uns an Baumaschinen sowie alten Berna- und Saurer-Lkw vorbeibrachte, während wir der übersetzten Beschreibung lauschten. Anschliessend fuhren wir zum Restaurant Kreuz in Kaiserstuhl, das etwa SEKTION NEUENBURG Herbstausflug am 29. August 10 Autominuten entfernt liegt, wo man uns um 12.30 Uhr erwartete. Da das Wetter herrlich war, konnten wir auf der Terrasse ein ausgezeichnetes Essen geniessen. Gegen 14.15 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg. Unterwegs hielten wir beim Restaurant Stanger in Biel an, um uns am Seeufer zu erfrischen. Gegen 18 Uhr kehrten wir zum Trampark in Colombier zurück; dort holten wir unsere Fahrzeuge ab, um jeder für sich nach Hause zu fahren. Der Vorstand hofft, dass alle mit diesem Tag zufrieden waren; wir werden ein neues Ziel für den Ausflug im nächsten Jahr suchen. Wir rufen alle Mitglieder auf, Ideen einzubringen. Wir sind bereit, Vorschläge zu prüfen. Charles-André Perret Am Sonntag, dem 30. August, trafen sich zehn Motorradfahrerinnen und -fahrer beim Restaurant Alpenblick in Weiningen. Nach einem charmanten Start mit Kaffee und Gipfeli, serviert von der Gastgeberin Monika, ging die Tour los: Niki führte uns via Frauenfeld und Aadorf durch das kurvenreiche Murgtal hoch nach Mühlrüti, weiter nach Mosnang ins Toggenburg, über Wattwil und auf den Rickenpass. Eine schmale Strasse im schattigen Wald führte uns schliesslich zur Alp Rittmarren. Auf der Terrasse des neuen Restaurants genossen wir das Znüni. Eine traumhafte Aussicht auf den Obersee, die Inseln Ufenau und Lützelau, den Etzel sowie die Mythen wurde uns inklusive beschert. Pünktlich und strahlend fanden zwei Gäste aus dem Kanton Graubünden zu uns und schlossen sich unserer munteren Truppe an – somit waren wir nun zu zwölft. Nach diesen wunderschönen Eindrücken bewegte sich der Konvoi weiter über die Linthebene via Näfels im «Zigerschlitz» nach Linthal, wo wir die freie Fahrt über den Klausenpass bis nach Bürglen geniessen durften. In Altdorf, beim historischen WilhelmTell-Denkmal, war im Restaurant Rathaus für unser Mittagessen reserviert. Ein Gruppenbild unter den wachsamen Augen von Willi und Walterli durfte dabei auf keinen Fall fehlen. SEKTION THURGAU Auf der Fahrt zum Urnersee legten wir einen Tankstopp ein. Danach wurden wir auf der Axenstrasse ausgebremst: Durch das hohe Verkehrsaufkommen konnten wir jedoch geduldig den Wind- und Kitesurfern zuschauen, die zahlreich und rasant über den türkisblauen See glitten. Ab Schwyz folgten die Kurven über die Ibergeregg nach Ober- und Unteriberg sowie entlang des Sihlsees. Bei der Kirche in Willerzell führte uns der Weg rechts über die Sattelegg ins Wägital. Wieder in der Linthebene angekommen, zog der Tross durch Tuggen und vorbei am Schloss Grynau, wo uns viele hungrige Störche beobachteten. Die einen hatten Durst, die anderen einen schmerzenden Allerwertesten. Deshalb führte uns Niki über Wald unterhalb des Bachtels zum Restaurant Hasenstrick, wo ein kurzer Zwischenstopp eingelegt wurde – ein herrlicher Abschluss mit grossartiger Aussicht, bevor es für die einen direkt nach Hause und für die anderen zurück nach Weiningen ging. Ein unvergesslicher Tag mit vielen Kurven, spannenden Gesprächen und gespickt mit viel Leidenschaft für das Motorradfahren sowie die Kameradschaft! Herzlichen Dank für die Teilnahme sowie die disziplinierte Fahrweise. Niki Kobel und Thomas E. Studer Am Samstag, 22. August, fand wieder unser jährlicher Hock-Anlass in der Garage Marugg in Gelterkinden statt, wofür sich 24 Personen angemeldet hatten. Wie jedes Jahr spielten wir zuerst das finnische Wurfspiel «Mölkky», bevor wir uns dem Lotto zuwandten. SEKTION BELCHEN-BASELBIET Hock Dazwischen gab es etwas Gutes vom Grill und diverse Salate. Da einige Mitglieder feine Desserts mitgebracht hatten, konnte man sich noch etwas Süsses gönnen. Es war wiederum ein gelungener Anlass. Judith Omlin Ein-Tages-Motorradtour Thurgau und Schaffhausen – Nordostschweiz

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