Am 14. März fand in Henggart die 35. Generalversammlung der Sektion Schaffhausen–Nordostschweiz statt. Präsidentin Susanne Ott freute sich, eine grosse Zahl an Mitgliedern sowie Gäste und Vertreter befreundeter Sektionen aus der ganzen Schweiz begrüssen zu dürfen und eröffnete die Versammlung um 17.00 Uhr. Speziell begrüssen durfte sie Marcel Perrenoud, Vizepräsident des Zentralvorstandes, die anwesenden Ehrenmitglieder sowie die Vertreter verschiedener Sektionen. Der formelle Teil der Generalversammlung mit den üblichen Traktanden und Jahresberichten wurde zügig behandelt. Der Jahresbeitrag bleibt weiterhin unverändert. Bei den Wahlen wurde Elsbeth Mombelli als Kassierin bestätigt. Ueli Güttinger bleibt weiterhin CZV-Verantwortlicher. Neu als Aktuar wurde Andreas Breitenmoser gewählt. Als Revisoren wurden Marcel Willi (1. Revisor) und Roger Möckli (2. Revisor) bestimmt. Als Delegierte bestätigte die Versammlung Elsbeth Mombelli und Cedric Ott. Mit einer Schweigeminute gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder. Zudem konnten mehrere Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt werden. Marcel Perrenoud überbrachte die Grüsse des Zentralverbandes und informierte über aktuelle Themen aus dem Verband. Patrick Wäckerlin, Präsident der ASTAG Schaffhausen, bedankte sich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Auch Peter Schnyder von der ASTAG Zürich dankte für die Einladung und die Zusammenarbeit in der paritätischen Kommission. Zum Abschluss der Versammlung dankte Susanne Ott allen Mitgliedern, dem Vorstandsteam sowie den Partnerinnen und Partnern der Vorstandsmitglieder für ihre Unterstützung und ihr Engagement. Im Anschluss informierte Marcel «Cello» Hafen über die ARV 1. Dabei zeigte er auf, welche Daten aus der Fahrerkarte und dem digitalen Tachographen ausgelesen werden können – ein Thema, das bei den Anwesenden auf grosses Interesse stiess. Nach einer kurzen Pause genossen die Teilnehmenden ein feines Nachtessen mit Dessert. In geselliger Runde wurde noch lange diskutiert und der Abend klang erst spät aus. Susi Ott
