19 Nr. 1 | 2026 FAHRZEUGE UND TECHNIK Winterlicher Wasserspass für die ganze Familie Im Alpamare erwarten Sie rasante Abfahrten mit scharfen Kurven auf 12 unverwechselbaren Rutschbahnen. Erleben Sie eine Actionpause im Wellenbad mit 1,20 Meter hohen Brandungswellen und entspannen Sie in den 3 Outdoorbädern mit 30°C bis 36°C warmem Wasser, Sprudelliegen, Massagedüsen und traumhaftem Blick auf den Zürichsee. Erleben Sie einen unvergesslichen Tag im grössten Wasserpark der Schweiz. Angebot für LRS-Mitglieder Gegen Vorweisen der LRSMitgliederkarte oder dieses Inserates an der Alpamare-Kasse profitieren Sie von 25% Rabatt. Gültig für bis zu 4 Personen vom 1.12.2025 bis 31.3.2026, ausgenommen über die Festtage vom 25.12.–6.1. Nicht kumulierbar mit anderen Vergünstigungen und ausgenommen Kleinkind-Tarif (3 – 5 Jahre), bis 2 Jahre gratis. ITOY 1980 MAN 321 Nur zwei Jahre nach dem Gewinn der ersten IToY- Auszeichnung punktete MAN 1980 erneut. Der MAN 321 war grundsätzlich vergleichbar mit dem ersten Gewinner, überzeugte aber die Jury mit einem neuen Motor (D2566MK). Er verfügt unter anderem über einen Intercooler, welcher die Ladeluft auf 50 °C abkühlte. Dazu kam ein neues Luftansaugsystem, mit welchem bei niedrigen Drehzahlen dem Zylinder mehr Luft zugeführt werden konnte. Damit überwand MAN das allgemeine Problem des sogenannten Turbolochs und der geringen Drehmomentabgabe im niedrigen Drehzahlbereich, was von vielen Seiten grosse Anerkennung und Applaus einbrachte. Zudem bot der neue 11,4-Liter-Reihensechszylinder bis zu 320 PS Leistung, was mit Blick auf den früheren MAN-10-Zylinder mit 16 Litern Hubraum und 330 PS (D2530) einen deutlichen Fortschritt darstellte. Die Kabine war leicht höher als bisher, bot eine neue Liege, war hochwertiger ausgekleidet, verfügte über einen pneumatisch gefederten Fahrersitz und über einen vereinfachten Mechanismus zum Kippen der Kabine. Richard Stanier ITOY 1981 Leyland T45 Mit dem Leyland T45 konnte ein zweites Mal ein Hersteller aus England punkten. War beim Seddon Atkinson Pat Kennett der alleinige Juror, waren es fünf Jahre später Experten aus zehn westeuropäischen Ländern. Als besondere Stärke wurde beim T45 die Kombination gelobt aus neuem Kabinendesign, guter Effizienz bei ersten Flotteneinsätzen, hoher Servicefreundlichkeit, Zuverlässigkeit und guter Balance von relevanten mechanischen Komponenten. Dabei war die Kabine bemerkenswert aerodynamisch, und Leyland reklamierte einen um 30 % niedrigeren Luftwiderstand gegenüber vergleichbaren Trucks vom europäischen Festland. Zugleich überzeugte die modulare Konstruktion, welche es erlaubte, die Kabine in drei Höhen, zwei Breiten und drei Längen zu produzieren. Trotz des Erfolgs des T45 blieb Leyland nicht gefeit vom allgemeinen Niedergang der britischen Autoindustrie. 1987 fusionierten Leyland und DAF zu Leyland DAF, heute sind beide Teil von Paccar. Richard Stanier Mit dem 321 gewann MAN erneut die Trophäe. MAN besiegte mit dem neuen D2566MK-Motor das Turboloch. Die Zugmaschine des Leyland T45 trug den Zusatz Roadtrain.
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