19 Nr. 5 | 2026 FAHRZEUGE UND TECHNIK Bereit für einen Tag voller Wasserspass? Im Alpamare erwarten Sie rasante Abfahrten mit scharfen Kurven auf 12 unverwechselbaren Rutschbahnen. Erleben Sie eine Actionpause im Wellenbad mit 1,20 Meter hohen Brandungswellen und entspannen Sie in den 3 Outdoor Bädern mit 30°C bis 36°C warmem Wasser, Sprudelliegen, Massagedüsen und traumhaftem Blick auf den Zürichsee. Erleben Sie einen unvergesslichen Tag im grössten Wasserpark der Schweiz. Gegen vorweisen der LRS Mitgliederkarte oder dieses Inserates an der Alpamare Kasse Gültig vom 1.06.2026 bis 31.08.2026 für bis zu 4 Personen, exkl. Kleinkind Tarif (3–5 Jahre) Nicht kumulierbar mit anderen Vergünstigungen Angebot für LRS-Mitglieder 30% Rabatt auf dem regulären Eintrittspreis (4-Stunden oder Tagesticket) ITOY 2000 Volvo FH12 Die Jahre rund um die Jahrtausendwende waren für Volvo nicht einfach, hatte man sich soeben von der PW-Tochter getrennt (1999), die Lkw-Achsenproduktion an Meritor verkauft (1998), ein Joint Venture mit Mitsubishi für mittelschwere Lkw angekündigt und die Übernahme der Stimmenmehrheit durch Scania schien beschlossene Sache. Im Vorjahr hatte man den neuen FM lanciert, von dem diverse Elemente in den fast heimlich weiterentwickelten FH12 einflossen und einen Gleichteileanteil von FM und FH12 in der Höhe von 78 % brachte. Das Teileverzeichnis bei Volvo schrumpfte dadurch um knapp 10 000 Elemente. Besonders wichtig im FH12 war die neue CAN-Bus-Elektronikarchitektur. Der D12-Motor war weiterentwickelt worden und trug neu die Bezeichnung D12C, bot höhere Einspritzdrücke und dank neuer Abstimmung höhere Kompression. Dazu kommen eine neue Brennkammerform, neue Kolben und Kolbenringe sowie neue Ventile. Die neuen 14-Gang-Blockgetriebe waren schaltunterstützt, was gemäss Volvo die Schaltarbeit signifikant erleichtern sollte; sie blieben aber manuelle Getriebe. Erkennen konnte man den neuen Lkw aber kaum, denn die Kabine war komplett unverändert geblieben, sie wurde erst zwei Jahre später dann erneuert. Richard Stanier ITOY 2001 MAN TG-A Ein neues Kabinendesign, neue Elektronik-Architektur und Innovationen im Antriebsstrang verhalfen dem MAN TG-A zu einem deutlichen IToY-Gewinn. Wie wichtig MAN selbst die Entwicklungen im neuen Lastwagen ansah, war die neu geschaffene Bezeichnung Trucknology A (von «Truck» und «Technology»), mit welcher durch den Zusatz A die Fortsetzung in Folgegenerationen bereits angedeutet war. CAN-Bus-Elektronik, ein modernes Chassis und Scheibenbremsen rundum gehörten zu den wichtigen Neuerungen. Die aus dem Vorgänger übernommenen Motoren waren die ersten im Markt mit Abgasrückführung. Die Getriebeoptionen reichten von manuellen Versionen mit hydraulischer Unterstützung über teilautomatisierte Getriebe bis hin zur komplett automatisierten Version Tipmatic. Besonders positiv ins Gewicht gefallen war die gänzlich neuentwickelte Kabine, die es in fünf Versionen und zwei Breiten (2,24 und 2,44 m) gab. Besonders die XXL-Version der breiteren Kabine stach hervor, dank ihrer sehr weit nach unten gezogenen Windschutzscheibe (Bild), welche eine hervorragende Sicht aufs Verkehrsgeschehen ermöglichte. Richard Stanier Die FH12-Kabine blieb noch unverändert. XXL-Hochdach-Sleeper-Kabine mit sehr weit nach unten gezogener Scheibe.
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