21 Nr. 6 | 2026 FAHRZEUGE UND TECHNIK Bereit für einen Tag voller Wasserspass? Im Alpamare erwarten Sie rasante Abfahrten mit scharfen Kurven auf 12 unverwechselbaren Rutschbahnen. Erleben Sie eine Actionpause im Wellenbad mit 1,20 Meter hohen Brandungswellen und entspannen Sie in den 3 Outdoor Bädern mit 30°C bis 36°C warmem Wasser, Sprudelliegen, Massagedüsen und traumhaftem Blick auf den Zürichsee. Erleben Sie einen unvergesslichen Tag im grössten Wasserpark der Schweiz. Gegen vorweisen der LRS Mitgliederkarte oder dieses Inserates an der Alpamare Kasse Gültig vom 1.06.2026 bis 31.08.2026 für bis zu 4 Personen, exkl. Kleinkind Tarif (3–5 Jahre) Nicht kumulierbar mit anderen Vergünstigungen Angebot für LRS-Mitglieder 30% Rabatt auf dem regulären Eintrittspreis (4-Stunden oder Tagesticket) ITOY 2005 Scania-R-Serie Mit dem neuen R- Modell, das im Jahr 2004 vorgestellt wurde, konnte Scania zum dritten Mal die IToYTrophäe abholen. In Scania-Tradition wurde das modulare Designkonzept weiterentwickelt und in zwei Grundversionen vorgestellt. So kam neben der niedriger bauenden P-Kabine (Bild) später das Haubermodell T dazu, wobei Scania trotz dezentem Redesign rund 35 % der Bauteile erneuert hatte. Zugleich führte Scania eine neue Typenbezeichnung ein, bei welcher auf den Kabinen-Typ die PS-Zahl folgte, im abgebildeten Modell also R 420. Das Kabineninnere war komplett neu aufgezogen, mit einem überarbeiteten Instrumententräger. Letzterer war näher an die Frontscheibe gerückt, um mehr Innenraum schaffen zu können. Technisch erhielt die R-Serie eine CAN-Bus-Elektronik und neue ABS-/EBD-Scheibenbremsen sowie ein ESP in Sattelzugmaschinen mit Luftfederung. Die 11- und 12-Liter-Reihensechszylinder boten eine Bandbreite von 340 bis 470 PS, ergänzt durch den 16-Liter-V8 mit 500 und 580 PS. Scanias erster Euro-4-Motor war ein 12-Liter mit 450 PS. Richard Stanier ITOY 2006 MAN TGL Als Nachfolger des LE2000 rollte der MAN TGL im Frühling 2005 auf den Markt. Die aus dem grossen TGA abgeleitete Kabine fand grosse Beachtung, notabene auch, weil sie endlich die lange benutzte Steyr-Kabine ersetzte. Der für den Einsatz im Gewichtssegment zwischen 7,5 t und 12 t konzipierte TGL bot drei Kabinenversionen, von der kompakten und kurzen C-Kabine (Bild) über die als Sleeper ausgelegte und längere L-Kabine bis hoch zur LX-Kabine mit nochmals höherem Dach. Anpassungen hatte MAN zudem auch antriebs- und chassisseitig vorgenommen. Beispielsweise wurde der hintere Teil der Längsträger mit eng beieinanderliegenden Löchern versehen und einem verschraubten Querträger, um den Überhang bei Bedarf auf einfache Weise verkürzen zu können. Der 4,6-l-Vierzylinder und der 6,9-l-Sechszylinder deckten ein Spektrum zwischen 150 und 240 PS ab. Der MAN TGL war übrigens der erste Lastwagen, der das neue, automatisierte 6-Gang-Getriebe von ZF anbot; es wurde mit dem Vierzylinder kombiniert. Richard Stanier Mit dem neuen R kam eine neue Typenbezeichnung. Kleiner TGL im Design der schweren MAN.
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